студия Саратовтелефильм

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2003 wurde die Gesellschaft mit beschraenkter Haftung Kino - Verlagszentrum "Saratovtelefilm"-"Dobrodeja"  gegruendet.



Heute

Zur  Zeit verfuegt das Studio Saratovtelefilm sowohl ueber die Aufnahme- als auch ueber die Tontechnik fuer die Produktion der Filme in dem Format Standart Betacam SP mit der weiteren Uebertragung in beliebige Formate.

Die einzigartige Filmausstattung und die moderne Videotechnik sowie die Meisterschaft der Regisseure und Kameramaenner erlauben es, die  Dokumentar-, Musik- und Trickfilme auf hohem Niveau herzustellen.

Das Studio dreht Filme ueber verschiedene politischen Richtungen und die Spitzenkandidaten.

Die Produktion der Werbefilme aller Art, darunter Trickfilmwerbung, die Produktion der Lehrfilme und die Herstellung der Musikvideos gehoeren ebenfalls zu den Taetigkeitsbereichen des Fernsehstudios Saratovtelefilm.

Das Studio Saratovtelefilm dreht Filme ueberall in Russland, sowie in den Laendern der ehemaligen Sowjetunion und im Ausland.

Das Studio Saratovtelefilm arbeitet erfolgreich an den Autorprojekten. Eine der letzten Errungenschaften des Studios Saratovtelefilm auf diesem Gebiet ist der Preis des Finalteilnehmers des Kinofestivals "TAEFI - 2003" in der Stadt Sotschi und des internationalen Kinofestivals "Wmeste" ("Zusammen") in der Stadt Jalta im Jahr 2005 fuer den Film "Wezde est swoj Lenin», или «Aech, Andruescha» ("Ueberall gibt es der eigene Lenin", oder "Ach, Andruescha!")      (V. Kazakov, V. Prjanikov).  In dem internationalen Kinofestival "Wmeste" ("Zusammen") nahmen 26 Staaten von Europa und Asien teil. Auf diesem Kinofestival wurden ca. 500 Filme vorgestellt. In dem Film "Wezde est swoj Lenin», или «Aech, Andruescha» ("Ueberall gibt es der eigene Lenin", oder "Ach, Andruescha!") hat die Juri insbesondere die Waerme und die optimistische Lebenswahrnehmung in dem Film gewuerdigt. Der Film handelt um einen erfolgreichen moskauer Unternehmer, Herrn Andrej Nowoschilov, der sein Heimatort - das Dorf Kuschumskij aus dem Bezirk Erschow Saratower Gebiet  - aus der wirtschaftlichen Notlage zu retten versucht. Der Film "Wezde est swoj Lenin», oder «Aech, Andruescha» ("Ueberall gibt es der eigene Lenin", oder "Ach, Andruescha!") bekam ausserdem die Ehrenurkunde und einen besonderen Preis der Agrarbewegung Russlands fuer die aktive Erlaeuterung des Lebens auf dem Lande.

Im Jahr 2006 erschien der Film "Newzjataja nota", oder "Potschemu gusary ne stanowjatsja oligarchami" - Drehbuchautoren: V. Kazakov, V. Prjanikov, Regie: V. Kazakov, Kameramann: V. Antonov. Der Film handelt um den erfolgreichen und "singenden" Direktor des Werks "Volgadiselapparat" AG Wjatscheslaw Pokrowskij, wie er zum Oberhaupt des Bezirks Marks gewaehlt wurde und dann sofort, als Ergebnis der Intrigen, in den Ruhestand geschickt wurde. Das ist der Film darueber, dass die 60-er - Generation von der heutigen Machtstruktur ungefragt geblieben ist.

Im August 2007 erschien der Dokumentarfilm "Bremja wlasti ili sagadka engelsskogo flera". Drehbuch und Regie: Valentin Kazakov und Valerij Prjanikov, Kamera: Vladimirr Antonov. Der 44-Minuten Film wurde im Portraet-Genre gedreht. Es handelt sich in diesem Film um den Leiter des Engels-Bezirks, Herrn Michail Lysenko. Die Dreharbeiten dauerten laenger als ein Jahr und wurden an den 260. Jahrestag von der Stadt Engels angeknuepft. Bei den Dreharbeiten wurde die Chronik aus den Film-Archiven des Studios Saratovtelefilm genutzt.

Im September 2007 wurden die Dreharbeiten zu dem Dokumentarfilm "50 zolotych sentjabrej" abgeschlossen. Der Film wurde zu dem 50. Jahrestag des Saratower Polygraphischen Kombinats gedreht.

Zur Zeit werden die Dreharbeiten zu dem Dokumentarfilm "Semlja Saratowskaja: ty sudba moja i bol moja" ("Saratover Land: Du bist mein Schicksal und mein Schmerz") gefuehrt.

 

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