студия Саратовтелефильм

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90-er Jahre

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Am 12. April 1990 wurde das Studio Saratovtelefilm durch die Verordnung des staatlichen Fernseh - und Funks der UdSSR  in ein selbstaendiges staatliches Betrieb bei Fernseh- und Funkgesellschaft "Ostankino" reorganisiert. In dieser Zeit wurden ca. 50 Filme gedreht, viele von denen fanden eine hohe Beachtung der Kritiker und der Zuschauer, z. B.:

"Russkie nemtzy" (Russlanddeutsche")  (J. Nagibin, D. Lunkov),

"Derewenskie atlantidy" (Die Dorfatlantis") (V. Vinogradskij, J. Kluznikov),

"Russkaja pesnja"   («Das russische Lied»)  (A. Sapronov, V. Antonov, der Preis des Vierzehnten Unions - Fernsehfilmfestivals),

"Mir Jasnoj poljany" ("Die Welt von Jasnaja Poljana") (D. Lunkov),

"Aeto byla bolezn" ("Das war die Krankheit")  (M. Hamsin, A. Andreev),

"Utoli moja petschali" ("Troeste meine Traurigkeit") (J. Nagibin),

"Chwalynsk. Provinzialnye istorii" ("Hwalynsk. Geschichten aus der Provinz")   (L. Egorov)

und andere Filme.

Im Herbst 1991 veranstaltete Saratovtelefilm (zusammen mit der Fernseh- und Funkgesellschaft "Ostankino" und dem Kino "Ekran") in Saratov die letzten Vierzehnten Unions - Fernsehfilmfestspiele.


Seit 1995, ohne staatliche Auftraege fuer die Filmproduktion zu haben, dreht das Studio Saratovtelefilm weiter nach den Auftraegen der Betriebe, Firmen  und Organisationen.

Fuer den Autorfilm "Romantiki po professii"   («Die Romantiker von Beruf») -   ueber die Saratover Erdoelarbeiter  - wurde dem Direktor des Studios Saratovtelefilm, Herrn V. Kazakov, auf dem Russland - Wettberweb "Pegasus 98" in Moskau die Siegesurkunde und der Preis ueberreicht.

Auf dem 6. Russland - Wettbewerb "Umwelt Russlands 2001" in Syzran wurde dem Direktor des Studios Saratovtelefilm, Herrn V. Kazakov,  die Urkunde des Preistraegers fuer den Film "Rodniki Saratova"  («Die Saratover Quellen»)  ueberreicht.

 

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